Lorenz
macht
Dinge!

Stadt lesen, 
Zeichen sammeln, Dinge machen

Ich denke europäisch, progressiv und demokratisch und interessiere mich für Politik, urbane Kunst und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse. Ich studiere soziale Innovationen und arbeite an der Schnittstelle von Kulturarbeit, Stadt und Wissenstransfer. Ein Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Munich Graffiti Library. Ich glaube, dass man Komplexität nicht immer lösen muss – manchmal reicht es, sie sichtbar zu machen.

Über Lorenz macht Dinge

Vertrauenswürdig 
Erledige ich Dinge für euch und mich!

Ich bewege mich gern in Zwischenräumen: zwischen Universität und Stadt, zwischen Politik und Popkultur, zwischen Archiv und Gegenwart. Mein Studium im Bereich sozialer Innovationen ist für mich weniger Karriereplan als Denkraum – ein Ort, um zu verstehen, wie Gesellschaft sich organisiert, streitet und verändert.

Ich denke europäisch, progressiv und demokratisch. Mich interessieren Machtverhältnisse dort, wo sie nicht sofort sichtbar sind: in Narrativen, geopolitischen Interessen und historischen Kontinuitäten. Imperialismus – ob militärisch, ökonomisch oder kulturell – ist ein reales Problem mit sehr konkreten Folgen. Umso wichtiger finde ich kulturelle und zivilgesellschaftliche Räume, in denen Solidarität, Kritik und emanzipatorische Perspektiven entstehen – jenseits neoliberaler Verwertungslogik und rechter Vereinfachungen.

 

1.000.000+

gemachte Dinge

von 1

Lorenz

seit 22

Jahren

Die Munich Graffiti Library

Ein zentraler Ort dieser Arbeit ist die Munich Graffiti Library. Als Archiv, Forschungsprojekt und kultureller Raum beschäftigt sie sich mit urbaner Kunst und Graffiti als gesellschaftlichem Kommentar. Graffiti verstehe ich dabei weniger als Stilfrage denn als soziales Dokument: als Ausdruck von Konflikt, Zugehörigkeit und Widerstand im öffentlichen Raum. Die Library ist ein Versuch, flüchtige Zeichen in Wissen zu übersetzen – ohne sie zu glätten oder zu vereinnahmen.

 

Grafik kann er auch

Mein beruflicher Hintergrund in konzeptioneller Arbeit und digitaler Kommunikation bildet das Fundament meiner Arbeit. Gestaltung ist für mich kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um Komplexität sichtbar, verhandelbar und zugänglich zu machen. Ich arbeite forschend, vernetzt und mit einer gewissen Lust an Widersprüchen. Nicht alles muss gelöst werden. Manches reicht schon, wenn es gut beobachtet ist.

Mein Angebot

Dinge strukturieren/Kontexte herstellen/Zeichen lesen/Stadt verstehen/Wissen übersetzen/Projekte anschieben/Komplexität sichtbar machen

Das sagen meine Kunden

„Lorenz hat Dinge gemacht, von denen wir vorher nicht wussten, dass wir sie brauchen – und danach wollten wir nichts anderes mehr. Kontext, Haltung, Überblick. Würden jederzeit wieder Dinge mit ihm machen lassen.“
— irgendwer aus einem Projekt mit vielen Post-its

 

„Komplexes Thema, unübersichtliche Lage, viele Meinungen. Lorenz kam, stellte kluge Fragen, machte Dinge – und plötzlich ergab alles Sinn. Selten so angenehm durchdacht gearbeitet.“
— anonyme Kulturinstitution (gefühlt)

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